Die Geschichte von Kommingen

Kommingen mit seinen 265 Einwohnern hat eine Gemarkungsfläche von 454 ha. Das Dorf soll bereits zwischen Christi Geburt und 350 n. Chr. bestanden haben. Früher war Kommingen ein fast reines Bauerndorf, und auch heute wird dort noch viel Landwirtschaft betrieben. Wirtschaftlich und rechtlich war Kommingen eng an Tengen gebunden; und doch wurde der kleine Ort, ebenso wie Nordhalden und Epfenhofen, aufgrund einer freien Abstimmung der Bürger am 1.1.1971 nach Blumberg eingemeindet.

Noch heute gilt Kommingen als ein kleines idyllisches Dorf. Es liegt etwa 8 Kilometer von Blumberg entfernt und ist auch durch Wanderwege über den nahegelegenen “Randen” zu erreichen. Außerdem ist Kommingen selbst ein guter Ausgangspunkt für Höhenwanderungen. Bei guten Sichtverhältnissen kann man eine schöne Aussicht auf die Alpen und in Richtung Hegau/Bodensee genießen.