Die Geschichte von Epfenhofen

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes reicht in das Jahr 1145 zurück. Funde aus der Hügelgräberbronzezeit, aus der römischen und der merowingisch– alemannischen Zeit beweisen eine über 3200 Jahre alte Vergangenheit. Im Jahre 1845 erhielt Epfenhofen eine eigene Pfarrei. Durch die Gemeindereform erfolgte mit Wirkung vom 1. Januar 1971 die Eingliederung Epfenhofens in die Stadt Blumberg.  

Die Gemarkungsfläche von Epfenhofen beträgt heute 456 Hektar, davon 161 Hektar Wald.

Das Dorf Epfenhofen liegt idyllisch und reizvoll in enger Talmuldenlage, die zum Randengebirge hin ausmündet. Charakteristisch sind die das Dorf und den Kommental überspannende Eisenbahnbrücke und die große Kehrschleife der Museumsbahn Wutachtalbahn, die in großem Bogen um das Dorf führt. Die ruhige Lage und unmittelbare Nähe zur Wutachflühe und zum Wandergebiet des Hohen Randen locken Erholungssuchende und zahlreiche Wanderfreunde. Der attraktivste Teil der im Volksmund auch „Sauschwänzlebahn“ genannten Museumsbahn mit den zwei größten Viadukten und dem sogenannten „Vierbahnenblick“ verläuft auf Epfenhofener Gemarkung.

Mit 303 Einwohnern ist die Einwohnerzahl in den vergangenen Jahren nahezu konstant.